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Aquanox – Deep Descent: Kooperative Tauchbootkämpfe

Gemeinsam untergehen einmal anders, und zwar mit viel Spielspaß: Der Crowdfunding-gestützte postapokalyptische U-Boot-Shooter von Nordic Games lädt zu Multiplayer-Sessions ein.

Aquanox - Deep Descent

Zauberhafte Unterwasserwelt und kooperative Multiplayer-Kämpfe: "Aquanox – Deep Descent" belebt die legendäre Aquanox-Spielreihe neu.

(Bild: Nordic Games)

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Aquanox: Deep Descent (deutsch) (PS4)
Aquanox: Deep Descent (deutsch) (PS4) ab € 36,67

Als BlueByte 1996 "Schleichfahrt – Archimedean Dynasty" für MS-DOS-PCs herausbrachte, war wohl noch niemandem klar, dass das futuristische Untersee-Spiel zwei Jahrzehnte lang nachklingen und eine bis dato vierteilige Serie begründen würde.

Das auf der Gamescom in Köln nunmehr von Nordic Games vorgestellte "Aquanox – Deep Descent" verschafft der alten, aber immer noch guten Geschichte um den glücklosen U-Boot-Mietpiloten Emerald "Deadeye" Flint und seine postapokalyptische Welt schwimmender Desperados einen verdienten Reboot. Anders als seine Vorgänger soll das von Fans über Kickstarter mitfinanzierte neue Spiel eine offene Unterwasserwelt präsentieren. Versunkene Großstädte, Wracks und das geheimnisvolle Nano-Plankton beherrschen die Tiefsee ebenso wie mutierte Hai-Varianten.

Versunkene Städte, Wracks und unheimliche Geschöpfe machen die Unterwasserwelt zu einem ebenso stimmungsvollen wie schwer berechenbaren Kampfschauplatz.

(Bild: Nordic Games)

Das Ganze ist auf Kooperation angelegt, mit 4-Spieler-Modus für die Missionen. Einzelspieler werden von drei KI-gesteuerten Tauchbooten begleitet. Sie gehören zu den acht verfeindeten Fraktionen, die um die Vorherrschaft in den Ozeanen ringen. Geplant sind außerdem gewaltige Online-Schlachten mit 32 Spielern.

Einer großen Auswahl von Waffen und individuell anzupassenden Tauchbooten steht ein Steuerungssystem entgegen, das bei der Präsentation auf der Gamescom zwar realistisch, aber noch etwas eingeschränkt wirkt. Rotationen um die eigene Achse etwa sind bislang nicht möglich. Dafür macht das, was man von der Umgebung sieht, Lust auf ausgiebige Tauchgänge.

Auf den Markt kommen soll das Spiel Mitte 2017 für die Plattformen Windows, Mac und Linux. (Stephan Greitemeier) / (psz)

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