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Asus zeigt flaches 15-Zoll-Notebook und umbenannte Windows-Tablets

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Zenbook U500: Ein flaches 15-Zoll-Notebook mit leistungsfähiger Hardware

Das Zenbook U500 ist ein besonders flaches 15-Zoll-Notebook, an der dicksten Stelle hinten soll es knapp unter zwei Zentimeter messen; vorne ist das keilförmige Gehäuse sechs Millimeter dick. Das matte IPS-Display zeigt 1920 × 1080 Punkte.

Maximal baut Asus einen Core i7 mit vier Kernen ein, und zwar nicht die ULV-Versionen der kleineren Ultrabooks, sondern eine "Standard"-Version. Ob damit der einzige 35-Watt-Quadcore i7-3612QM mit 2,1 GHz oder die 45-Watt-Versionen mit 2,3 bis 2,7 GHz (mit Turbo jeweils bis 1 GHz mehr) gemeint sind, sagte Asus nicht. Die Grafikausgabe übernimmt der Nvidia GeForce GT650M. Vorgesehen ist ein HDD- und ein SDD-Slot, sodass Hybridlösungen mit 500 GByte Plattenspeicher und 128er-SSD ebenso möglich sind wie eine besonders schnelle Dual-SSD-Lösung mit 512 GByte.

Neu ist auch das S6, ein preisgünstiges Ultrabook. Es bekommt eine Hybrid-HDD und ein optisches Laufwerk und ist (vermutlich optional) mit dem Nvidia-Grafikchip GeForce 635M ausgestattet. Das Display hat 15 Zoll, die Tastatur hat ein Ziffernfeld, das Touchpad ist vergleichsweise groß ausgefallen. Für Business-User ist die Variante BU400 gedacht, das mit mattem Display und Tastatur mit größerem Hub kommt. Mit 1,65 Kilogramm gehört sie zu den leichteren Business-Geräten.

Zwei Tablets für Windows 8 gab es zu sehen, das Vivo und das Vivo RT. Neulinge waren das aber nicht, sondern nur die schon auf der Computex vorgeführten Tablets 600 und 810 unter neuem Namen – und in mechanisch leicht verbesserter Version.

Auch einige andere auf der Computex schon gezeigte Modelle führte Asus wieder vor, darunter das Notebook Taichi mit zwei Displays im Deckel, das Ultrabook UX21A (IPS, 11,6 Zoll, 1920 × 1080). Das Transformer Book, ein Notebook mit abnehmbaren Display und i3/i5/i7-Prozessor, war allerdings nur als funktionsloses Mockup hinter Glas zu sehen. Zu Preisen und Verfügbarkeit der Geräte wollte Asus sich aber noch nicht äußern – die Windows-8-Geräte sind natürlich frühestens zum Windows-Start Ende Oktober erhältlich. (jow)