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Audi-Händler installieren Virtual-Reality-Stationen

Audi macht Ernst mit VR: Der deutsche Autohersteller will seine Händler mit Virtual-Reality-Stationen ausstatten, an denen die Kunden jede beliebige Auto-Konfiguration nahezu originalgetreu anschauen können.

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Audi-Händler installieren Virtual-Reality-Stationen

(Bild: Audi)

Der deutsche Autohersteller Audi nutzt Virtual Reality künftig im Verkauf: Potenzielle Kunden können sich beim Autohändler jede beliebige Pkw-Konfiguration in VR anschauen. Der große Vorteil des virtuellen Showrooms: Es gibt unendlich viel Platz – in der Realität könnte ein Autohaus dagegen niemals jede der Millionen unterschiedlichen Kombinationen vorrätig haben. c't hat Audis "VR Experience" schon vor der offiziellen Vorstellung auf der CES in Ingolstadt ausprobiert (kompletter Artikel kostenlos online).

Audis Virtual-Reality-System (17 Bilder)

Die Fahrzeuge in Audis VR-System sehen sehr realistisch aus; und natürlich spiegelt sich auch der virtuelle Sonnenuntergang im Lack.

Mehr als 20 Mitarbeiter arbeiten seit rund zwei Jahren an Audis VR-Software. Besonders beeindruckend: Die 3D-Modelle werden von Audi nicht manuell nachgebaut, sondern fließen direkt aus den Original-"Bauplänen" im CAD-Programm Catia in die Virtual-Reality-Engine. Das Ganze ist "Produkt-korrekt", wie es in der Fachsprache heißt: Jedes Detail entspricht dem aktuellen Produktstand.

Den Hintergrund-Report bringt c't in Ausgabe 1/16 (ab Montag, den 28. Dezember am Kiosk; für Abonnenten und in der App bereits verfügbar):

(jkj)

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