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Ausprobiert: Der neue Kindle Paperwhite

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Der neue Kindle Paperwhite von Amazon sieht genauso aus wie der alte, hat aber ein verbessertes Display und einen schnelleren Prozessor. Eingesetzt wird im Paperwhite die neueste Display-Generation von E Ink namens Carta. Sie soll weniger reflektieren und den Kontrast um 50 Prozent erhöhen. Und tatsächlich: Legt man das alte und das neue Modell nebeneinander, fällt der höhere Kontrast sofort auf, das Schwarz wirkt auf dem neuen Kindle ein ganzes Stück dunkler.

Amazon Kindle Paperwhite 2013

Die integrierte LED-Beleuchtung kann man nun heller einstellen, wobei zum Lesen im Dunkeln eigentlich schon die maximalen 73 cd/m² des Vorgängers völlig ausreichten. Die beim ersten Paperwhite ungleichmäßige Beleuchtung im unteren Bildschirmbereich, die leichte Schatten auf dem Display erzeugte, hat Amazon besser in den Griff bekommen: Sie ist auf dem neuen Paperwhite kaum noch zu erkennen. (acb)