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CES

Ausprobiert: Roboterbausatz Lego Boost

Lego hat auf der CES einen neuen Roboterbausatz für Kinder vorgestellt. Wir konnten einen Blick darauf werfen und ein wenig Gitarre spielen.

Ausprobiert: Lego Boost

Lego stellt seinen zuvor angekündigten Roboterbausatz Lego Boost erstmals der Öffentlichkeit vor. Auf dem CES-Stand gab uns einer der Entwickler eine kleine Einführung. Wie vermutet, ähnelt das Boost-System dem bereits erhältlichen WeDo-2.0-Set. Buchsen und die Stecker der Sensoren sind gleich, allerdings sollen die Sets -- zumindest bei Markteinführung -- noch nicht kompatibel sein. Der Boost Hub ist ein größerer Basisbaustein, der einen Motor, Neigesensor und RGB-LEDs mitbringt und viele Verbindungsmöglichkeiten für eigene Bausätze bietet.

Die Komponenten von Lego Boost
Der Multi-Tooled Rover 4 und seine Programmierung per App
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Auch die Steuer-App ähnelt der Education-Variante, ist allerdings bunter gestaltet und jedes der drei Grundmodelle bringt bereits eigene Logikblöcke für eine einfachere Programmierung mit. Statt die Schaufel des Baggers also über Einzelschritte der Motoren zu heben, gibt es einen Logikblock "Schaufel heben". Natürlich lassen sich auch freie Programmabläufe zusammenstellen. Der Boost Hub wird per Bluetooth mit dem Tablet verbunden. Auch die absolut coole Lego-Gitarre lässt sich aus dem Grundbausatz zusammenbasteln. Die Motoren des Basisteils lassen sich auch als Sensoren nutzen und der Abstandssensor dient als Entfernungsmesser für den Slider auf dem Griffbrett.

Abrocken mit der Gitarre 4000

(sha)

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