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Ausprobiert: Umwelt-Sensoren für das IoT

Die Sensorenauswahl für Umwelt-IoT-Projekte ist riesig. Wir haben daher einige beliebte Modelle zur Temperatur-, Luftfeuchte- und sogar Luftdruck-Messung ausprobiert.

HDC1080-Sensor von TI spricht via I2C mit dem Mikroprozessor, hier einem ESP8266-WLAN-Board

(Bild: Dirk Knop)

Ob Temperatur im Wohnzimmer oder Luftfeuchtigkeit im Serverrack – mit Umweltsensoren lässt sich das Klima der eigenen Räume heute günstig überwachen. Mit dem Einplatinenrechner Raspberry Pi oder einem WLAN-fähigen ESP8266-Mikrocontroller gelingt es sogar aus der Ferne. Doch welcher Sensor ist der richtige fürs eigene Projekt?

Wir haben einige der aktuell beliebtesten Modelle genommen, die Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck messen, und dem Praxistest unterzogen. Dazu gehören die Sensoren DHT-11, DHT-22, deren optimierte Version AM2320, sowie HTU-21 respektive Si7021. Recht neu dabei sind der der HDC1080 von TI und der BME280 von Bosch.

Genau hinschauen sollte vor allem, wer ein mobiles Projekt plant oder Feuchtigkeit messen möchte. Dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit etwa kann die Messergebnisse verfälschen, wogegen HTU-21, Si7021 und HDC1080 eine kleine Heizung mitbringen. Sie trocknet das Modul wieder. Auch beim Stromverbrauch schneiden sie besser ab als DHT-basierte Sensoren. Für Höhenmessung mittels Luftdruckänderung kann der BME280 von Bosch die richtige Wahl sein, der seine Messwerte mit bis zu 20 Bit Auflösung ausgibt.

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