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Autonomer E-Shuttle erstmals auf Testfahrt in Hamburg unterwegs

Das fünf Meter lange Fahrzeug des Projekts "Hamburg Electric Autonomous Transportation" hat sich erstmals selbstständig auf der Teststrecke bewegt.

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(Bild: hamburg.de)

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Der selbstfahrende Elektro-Kleinbus, mit dem ein neues Mobilitätsangebot für den öffentlichen Nahverkehr in Hamburg getestet wird, ist am Mittwoch erstmals auf Testfahrt gegangen.

Das fünf Meter lange Fahrzeug ist vorerst auf dem Großen Grasbrook unterwegs, wie zur Vorstellung des Fahrzeugs Ende Juli mitgeteilt wurde. Dort wird die Einfahrt in die Kreuzung zum Dalmannkai getestet. Dabei kommuniziert der Shuttlebus mit acht mit Technik vollgepackten Masten, darunter Radar und Geschwindigkeitsmesser.

Der Shuttle-Bus soll zwei Jahre lang im Rahmen des Entwicklungs- und Forschungsprojekts "Hamburg Electric Autonomous Transportation" (HEAT) getestet werden. Der Kleinbus ist zunächst mit einem Fahrzeugbegleiter und einer Geschwindigkeit von 15 km/h unterwegs, aber ohne Fahrgäste.

An dem Projekt haben sich unter anderem die Stadt, die Hochbahn, Siemens Mobility und IAV Automotiv Engineering beteiligt. "Es werden hier viele Entwickler in Warnwesten und mit Laptops unterwegs sein. Denn wir müssen lernen, lernen, lernen", erläuterte ein Projektleiter.

(anw)