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BPM-Spezialist Inspire vertieft Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern

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Nach dem Management-Buyout im vergangenen Jahr kann sich die Inspire Technologies GmbH im engeren Kontakt mit Vertriebspartnern nun gezielter um deren Bedürfnisse kümmern. Auch für langjährige GFT-Partner wie beispielsweise das unter anderem auf Archivsysteme spezialisierte Bielefelder Systemhaus bpi solutions hat sich die unabhängige Neuaufstellung von Inspire gelohnt: "Wir können nun als OEM-Partner von Inspire die Workflow-Lösung auch als integralen Bestandteil unseres CRM-Systems mit einem eigenen Lizenzmodell anbieten", erläutert Geschäftsführer Henning Korthaus. Die betreffende Produktversion BPM inspire integration war ebenso wie das Channel-Programm des Herstellers erst in den zurückliegenden Monaten im kontinuierlichen Austausch mit Fachhandelspartnern entstanden.

Für den Einstieg in das Business Process Management (BPM) stellt Inspire die Version BPM inspire smart process zur Verfügung, die Partner zielgruppenspezifisch auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zuschneiden können. Vom Hersteller bereitgestellte Templates für verschiedene Einsatzbereiche wie etwa Rechnungseingang, Cash-Management oder Urlaubsverwaltung erleichtern die Anpassung der Workflow-Lösung zusätzlich. Für Großprojekte, beispielsweise im SOA-Umfeld, empfiehlt sich BPM inspire premium. In dieser Produktversion wird nicht mehr nach Nutzern gestaffelt abgerechnet, sondern nach Prozessinstanzen. "5000 pro Tag sind per se schon enthalten", ergänzt Dr. Michael Otte, Geschäftsführer von Inspire.

Neben der überarbeiteten Produktfamilie profitieren Channel-Partner vor allem auch vom direkteren Draht zum BPM-Lösungsanbieter. Als Inspire noch an den zentralen Support von GFT gebunden war, habe der Kontakt stets über mehrere Stationen laufen müssen, da BPM nur eine Lösung unter vielen war. "Wir können nun unmittelbar auf den BPM-Support bei Inspire zugreifen", bestätigt Korthaus. Allerdings tritt bpi solutions in Projekten in aller Regel sowieso als Generalunternehmer auf und wickelt auch den Großteil des Support für Kunden selbst ab. Im Einzelfall muss aber auch bpi auf den Support des Herstellers zurückgreifen. "Dabei erhalten wir nun sehr viel schneller kompetente Hilfe als früher", lobt Korthaus. (map)