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Balda verkauft deutsches Handyschalen-Geschäft zum zweiten Mal

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Zum zweiten Mal binnen fünf Monaten hat der angeschlagene Handyzulieferer Balda sein defizitäres deutsches Handyschalen-Geschäft verkauft. Käufer sei die Hanse Industriekapital – Beteiligungs GmbH (HanseIK), teilte die Balda AG heute in Bad Oeynhausen mit. Über zwei Töchter übernehme HanseIK zum 1. Mai sowohl die Balda Solutions Deutschland GmbH als auch die Balda Werkzeugbau GmbH. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden.

Der erste Verkauf der drei Töchter einschließlich eines Unternehmens in Ungarn war rückgängig gemacht worden, nachdem der neue Besitzer 25 Millionen Euro Verlustausgleich verlangt hatte. (dpa) / (anw)

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