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Bildbearbeitung Affinity Photo 1.5 funktionsgleich für Windows und macOS erschienen

Affinity Photo hat den Beta-Status vollends verlassen. Neben der Mac-Version steht nun auch die Windows-Fassung in finaler Version 1.5 zur Verfügung.

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Ab sofort steht die Bildbearbeitung Affinity Photo für Windows in finaler Version zum Kauf. Anfang November erst hatte Serif Affinity Photo als Beta-Version für Windows veröffentlicht. Das Programm bietet künftig unter Windows und macOS die gleichen Funktionen. Mit dem Ende des Beta-Status der Windows-Version veröffentlicht der Hersteller Serif auch die Version 1.5 mit erweitertem Funktionsumfang.

Zu den Neuerungen zählt ein Makro-Recorder zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Programmbefehlen. Eine Funktion zur Stapelverarbeitung wendet Befehle auf ganze Fotoordner in einem Durchgang an. Das Programm soll Linsenfehler in Fotos anhand von Tausenden Profilen für Kamera-Objektiv-Kombinationen korrigieren können. 360-Grad-Fotos lassen sich mit allen Werkzeugen von Affinity Photo bearbeiten.

Affinity Photo für Windows (6 Bilder)

Kurven

Affinity Photo unterstützt Standardfunktionen wie Gradationskurven.

Eine erweiterte HDR-Funktion setzt Fotos zu Bildern mit 32 Bit Farbtiefe zusammen; das schließt den Import und Export von Dateien im HDR-Format OpenEXR ein. Außerdem schreibt es PSD-Dateien. Das Tone-Mapping funktioniert sowohl mit HDR-Bildern als auch mit Fotos in gewöhnlicher Farbtiefe. Per Fokus-Stacking kombiniert das Programme mehrere, unterschiedlich fokussierte Fotos zu einem Bild mit hoher Schärfentiefe. Das ist vor allem für Makro-Fotografen interessant.

Regulär kostet das Programm rund 50 Euro. Bis zum 22. Dezember ist es für 40 Euro erhältlich. Beide Versionen stehen auf der Serif-Webseite zum Download bereit.

(akr)