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Bill Gates ist über Vista-Verkaufszahlen erfreut

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Microsoft-Chairman Bill Gates zeigte sich in seiner Keynote zur Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) erfreut über die ersten einhundert Tage seit dem Start von Windows Vista. Bis vergangene Woche seien 40 Millionen Exemplare des Betriebssystems verkauft worden. Microsoft sei sich bewusst gewesen, dass Vista zu einem neuen Standard auf PCs werden könnte und die Unternehmen sich auf das neue Betriebssystem eingestellt haben, aber diese Zahl habe die Erwartungen überstiegen. Vista werde doppelt so schnell angenommen wie Windows XP.

In seiner Keynote, in der er auch den endgültigen Namen des zuvor unter dem Codenamen Longhorn laufenden Windows Server 2008 bekannt gab, kündigte er die finale Version des Windows Home Server für den kommenden Herbst an. Die Software befindet sich derzeit im Beta-Test.

Außerdem warf der Microsoft-Mitgründer einen Blick zurück auf die Entwicklung grafischer Bedienoberflächen. Skeptische Stimmen hätten Anfang der 90er-Jahre eingewandt, sie seien zu mühsam zu entwickeln, und sie hätten teilweise Recht gehabt. Die Hardware sei noch nicht geeignet gewesen. Mit dem Erscheinen von Windows 95 habe sich die harte Arbeit aber ausgezahlt, und es sei die Basis für den heutigen Erfolg seines Unternehmens geschaffen worden, sagte Gates. Heute sei der PC zu einem alltäglichen Arbeitsmittel geworden.

Siehe zur WinHEC 2007 auch:

(anw)