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Breakpoint 2009: Besucher bleiben Computerkunstparty treu

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Die am Karfreitag gestartete Computerkunstparty "Breakpoint" in Bingen erfreut sich nach Darstellung der Organisatoren trotz der Wirtschaftskrise ungebrochener Beliebtheit. "Der erwartete Besucherrückgang ist ausgeblieben", sagte Hauptorganisator Simon Kissel am Samstag auf Anfrage. "Ich denke, wir werden die Tausend wohl wieder erreichen." Nach seinen Angaben kommen zwei Drittel der Besucher aus dem Ausland. Dabei gibt es auch die eine oder andere Überraschung. "Eine Kunsthochschule aus den Niederlanden hat einen kompletten Reisebus geschickt, um zu sehen, was wir so machen", sagte Kissel.

Bei dem zum siebten Mal organisierten Wettbewerb zeigen Computerfreaks noch bis Ostermontag ihr Können. Grafiker, Programmierer und Musiker arbeiten gemeinsam an ihren Produktionen. Das Ziel: In einem von mehr als 20 Wettbewerben den anderen Teilnehmern die eigenen Fähigkeiten demonstrieren. Neben Musikkompositionen, Bildern und Fotokunst gelten die "Demos" als Königsklasse – in Echtzeit auf dem Computer laufende musikalisch unterlegte Animationen. Die Sieger werden am Montagmittag gekürt. Ihnen winken nach Kissels Angaben Sachpreise im Wert von mehr als 20.000 Euro. (dpa) / (pmz)