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Broadcom will auch nach Qualcomm-Ablehnung nicht nachbessern

Broadcom meint, sein Angebot für Qualcomm sei das "beste und das letzte". 146 Milliarden US-Dollar stehen im Raum.

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Broadcom will auch nach Qualcomm-Ablehnung nicht nachbessern

Qualcomm-Zentrale in San Diego, Kalifornien.

(Bild: qualcomm.com)

Der US-Chipkonzern Broadcom will sein jüngst erhöhtes Gebot für den Rivalen Qualcomm nicht noch einmal erhöhen. Diese Offerte sei "die beste und die letzte", teilte der Konzern am Freitagmorgen mit. Die Aussage kam als Antwort auf die erneute Ablehnung des Angebots durch das Qualcomm-Management am Donnerstagabend. Die Bewertung sei noch nicht angemessen, zudem stünden nach wie vor mögliche Probleme mit Regulierungsbehörden im Raum, hieß es von Qualcomm.

Broadcom hatte sein Gebot für den Rivalen am Montag auf 146 Milliarden US-Dollar hochgeschraubt (119 Milliarden Euro). Zu den Konditionen wäre es die bisher teuerste IT-Übernahme. Broadcom hatte am Montag auch betont, man wäre bereit, weitreichende Auflagen zu akzeptieren.

Das Gebot je Aktie wurde um 12 Dollar – in Form von Broadcom-Anteilen – auf 82 Dollar angehoben. Damit wird Qualcomm mit rund 121 Milliarden Dollar bewertet. Dazu kämen nach früheren Angaben noch Schulden von rund 25 Milliarden Dollar, falls Qualcomm wie geplant den Konkurrenten NXP übernimmt. (dpa) / (anw)

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