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Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlicht SAR-Werte für Handys

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Zwar gibt es bislang keine endgültigen Erkenntnisse zur Gefährlichkeit von elektromagnetischen Strahlen, die von Mobiltelefonen ausgesandt werden. Das Bundesamt für Strahlenforschung (BfS) ruft jedoch Handy-Käufer dazu auf, Geräte mit niedrigen SAR-Werten zu bevorzugen: Je höher der SAR-Wert, desto stärker sei die Absorption hochfrequenter elektromagnetischer Felder im Kopf.

Vor allem bei Kindern und Jugendlichen solle man auf möglichst geringe Strahlenwerte achten, empfiehlt das Amt, zumal strahlungsarme Geräte ebenso gut funktionierten wie andere. Aktuelle Zahlen zu inzwischen insgesamt 615 Gerätetypen von 18 verschiedenen Herstellern (darunter 36 UMTS–Geräte) stellt das BfS auf seiner Website bereit. (ck)