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Bundesfreiwilligendienst erhält digitale Variante

Senioren, Schüler und Kindergartenkinder sollen möglichst schnell lernen, mit dem Computer und Internet umzugehen. Das jetzt bundesweit eingeführte "Freiwillige soziale Jahr digital" soll dabei helfen.

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Tablet in der Schule

(Bild: dpa, Rolf Vennenbernd)

Der Bund möchte mehr freiwillige Helfer gewinnen, die das nötige Grundwissen für Computer und Internet in Kitas, Schulen, Seniorenheimen und anderen Einrichtungen vermitteln. Bei dem neuerdings bundesweiten "Freiwilligen Sozialen Jahr digital" besuchen junge Leute im Alter bis zu 26 Jahren zuerst Fortbildungen und geben dann ihr digitales Wissen als Multiplikatoren weiter. Um auch Helfer über dieser Altersgrenze zu gewinnen, soll das "Freiwillige Soziale Jahr digital" auch in den Bundesfreiwilligendienst übertragbar sein.

Das Bundesjugendministerium in Berlin nannte der Deutschen Presse-Agentur den Herbst 2018 "als Start für die dafür notwendigen Fortbildungen". Dann solle auch weiteres Geld fließen. Diese zusätzliche Möglichkeit im Bundesfreiwilligendienst sieht der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung vor. 2015 in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz eingeführt, gibt es seit diesem Schuljahr dieses Angebot auch bundesweit. (dpa) / (olb)

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