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Bunte und billige Notebooks in drei Größen mit AMD oder Intel

Acers günstige Aspire-E-Serie kommt in knalligen Farben. Die kleinen 11-Zoll-Netbooks benötigen keinen Lüfter, in den Notebooks mit 14- und 15-Zoll-Display steckt wahlweise AMD oder Intel.

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Dass Acer sein Heil bei günstigen Preisen und auffälligem Design sucht, machte der neue CEO Jason Chen gleich zu Beginn seiner Vorstellung gegenüber der Presse klar. Deshalb kommt nicht nur das Android-Tablet Iconia One 7 in vielen Farben, auch die Aspire-E-Notebooks und -Netbooks stecken in bunten Gehäuse. Damit dann auch der Preis stimmt, bleibt die Hardware eher einfach. So zeigen denn auch die Displays in Aspire E 11, V 11, E 14 und E 15 meist 1366 × 768 Pixel. Nur den 15-Zöller E 15 gibt es alternativ mit Full HD, dann aber ohne Touch.

Ob braun oder rosa, das Netbook Aspire E 11 gibt es für jeden Geschmack.

(Bild: Alexander Spier)

Klassische Netbooks sind die 11-Zöller E 11 und das V 11. Sie werden mit Intel-Celeron- und Pentium-CPUs ausgeliefert und kommen ohne Lüfter aus. Dass die langsameren Intel-Atom-Verwandten auf Basis von Bay Trail zum Einsatz kommen werden, sagt Acer nicht direkt, ist angesichts der lüfterlosen Designs aber wahrscheinlich. Bis zu 8 GByte RAM und 1 TByte große Festplatten können konfiguriert werden, los geht es bei 320-GByte-Festplatten. SSDs gibt es hingegen nicht im Angebot.

Das ab 350 Euro erhältliche V 11 hat einen Touchscreen, das E 11 für 300 Euro dagegen nicht. Auch die angegeben Laufzeit ist mit 7 statt 5 Stunden besser. Das V 11 gibt es in pink und silber, das E 11 in hellblau, weiß, pink und braun. Unterseite und Displayrahmen sind bei allen Geräten schwarz gehalten. Die Anschlüsse sind mit USB 3.0, HDMI, LAN und SD-Kartenleser recht umfassend. Ab Mitte Mai sollen das E 11 und ab Ende Mai das V11 auf den Markt kommen.

14 und 15 Zoll in vielen Farben

Das Acer Aspire E 14 gibt es in zahlreichen Varianten und Farben ab 350 Euro.

(Bild: Alexander Spier)

Bunt geht es auch bei Acer Aspire E 14 und E 15 zu. In sechs beziehungsweise fünf Farben gibt es Handballenablage und Displaydeckel aus glänzendem Plastik. Der Rest ist wiederum schwarzer Kunststoff. Beim Prozessor gibt es die Wahl zwischen Intel Celeron, Pentium und Core i der vierten Generation sowie die neuen mobilen AMD-Prozessoren aus der E- und A-Serie. Bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher stecken in den Modellen, dazu Festplatten mit bis zu 1 TByte. Auch Grafikchips von Nvidia und AMD sind möglich, weitere Details zu den wählbaren Chips nannte Acer nicht.

Auf das Aspire E 15 quetscht Acer noch einen Ziffernblock. Ob mattes oder spiegelndes Display kann der Kunde entscheiden.

(Bild: Alexander Spier)

Bei den beiden großen Notebooks hat der Käufer die Wahl zwischen Touchscreen und einfachem Display sowie spiegelnden und matten Varianten. Die Versionen mit Touchscreen bringen 2,45 Kilogramm (E 14) und 2,7 Kilogramm (E 15) auf die Waage. Bis zu 7 Stunden sollen die Geräte durchhalten. Auch optische Laufwerke stehen in beiden Größen zur Verfügung.

Das Aspire E 14 wird ab 350 Euro im Juni auf den Markt kommen, das E 15 ab Mitte Mai. Das E 15 wird es auch in einer Variante mit Bay-Trail-Celeron geben, die nur 300 Euro kosten soll. Wo die Preise für die schnelleren Varianten liegen, sagte Acer nicht. (asp)