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Call of Duty: Black Ops beschert Activision Umsatzrekord

Das Computerspiel Call of Duty: Black Ops hat nach einer Schätzung von Publisher Activision-Blizzard am ersten Verkaufstag allein in den USA und Großbritannien mit insgesamt 5,6 Millionen verkauften Kopien rund 360 Millionen US-Dollar (264 Millionen Euro) umgesetzt. Die siebte Ausgabe der beliebten Kriegspielserie, die am Dienstag in den Handel gekommen war, hat damit den Vorgänger "Modern Warfare 2" übertroffen, der am ersten Verkaufstag mit 4,7 Millionen verkauften Exemplaren 310 Millionen US-Dollar eingespielt hatte.

Der Publisher erwartet von "Black Ops" einen wesentlichen Schub für das laufende Schlussquartal. Zusammen mit der nächsten "World of Warcraft"-Erweiterung "Cataclysm", die rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in den Handel kommt, soll der Kriegs-Shooter für den Abschluss des bisher profitabelsten Geschäftsjahres von Activision-Blizzard sorgen.

Bei dem Spiel aus dem "Ego-Shooter"-Genre kämpft man sich als Angehöriger einer Spezialeinheit durch feindliches Gelände. Wegen der vielen Gewaltszenen hat es keine Jugendfreigabe erhalten, darf also nur an Erwachsene verkauft werden. Kuba hatte sich empört gezeigt, dass in einem Level ein Attentat auf den jungen Fidel Castro das Ziel sei. (vbr)

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