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Cloud-Dienste, um Fotos unkompliziert zu teilen

Fotos lassen sich am einfachsten über das Internet teilen. Die Präsentation beginnt mit der Auswahl eines passenden Diensts aus einem vielfältigen Angebot.

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Cloud-Dienste, um Fotos unkompliziert zu teilen

(Bild: Albert Hulm)

Dass Fotos vom Smartphone per Sofort-Upload in der Cloud landen, ist für viele Nutzer mittlerweile selbstverständlich. Anders lässt sich die Masse an Bildern nicht sinnvoll verwalten. Die Fotos mit Freunden und Verwandten oder auch mit Fremden zu teilen, ist aber eine Wissenschaft für sich.

Vielfältige Foto-Sharing-Dienste

Das Angebot der Cloud-Dienste, um Fotos zu teilen, ist vielfältig. Plattformen wie 500px und Instagram bieten sich zum Aufbau einer Community von Followern an, wobei man auf 500px seine Bilder direkt vermarkten kann. Auch über Flickr kann man seine eigene Community aufbauen, der Dienst ist aber seit der Übernahme durch Smugmug kostenpflichtig.

Smartphone-Besitzer werden in ihre Cloud hineingeboren: iPhone-Besitzer landen in Apples iCloud, die mit Android bei Google. Wer mit Lightroom arbeitet, steht schon mit einem Fuß in der Adobe-Cloud, an die umfangreiche Sharing-Möglichkeiten angebunden sind. Dropbox und OneDrive arbeiten mit überwachten Ordnern. So kann man Fotos unkompliziert vom Desktop-PC hochladen und Betrachtern bei Bedarf ein PDF-Dokument mitgeben. Außerdem können Betrachter bei Dropbox bis auf Pixelebene in die Bilder hineinzoomen.

Flickr, Google Fotos, die iCloud von Apple, Adobe Lightroom CC und Microsoft OneDrive überzeugen mit schnörkellosen Online-Alben. Alternativen sind das GMX MediaCenter oder der Web.de Online-Speicher des Internetdienstanbieters 1&1, die ihre Server in Deutschland betreiben, ohne dass man seine Daten einem US-Konzern ausliefern muss.

Lesen Sie mehr dazu in c't 2/2019:

(akr)

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