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Computex: Gaming-Notebooks mit Nvidia G-Sync von Aorus, Asus und MSI

Monitore mit Nvidias Anti-Ruckel-Technik G-Sync gibt es nur wenige, doch einige Hersteller setzen passende Panels direkt in ihre Gaming-Notebooks ein. Darunter auch zwei Modelle mit Intels neuem Vierkern-Broadwell.

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Computex: Gaming-Notebook mit Nvidia G-Sync von Aorus, Asus und MSI

Nvidia hatte die ersten Notebooks mit G-Sync angekündigt, und zwar von der Asus, MSI und der Gigabyte-Tochter Aorus. Ihre Displays erkennen die variable Bildwiederholrate, die Ruckler in Spielen vermindern soll, und sie unterstützen das direkt auch, wenn Spiele im Fenster statt Vollbild laufen. Nun gab es auf der Computex etwas mehr Infos zu den Geräten.

Von Aorus stammt das X5, das einzige 15,6-Zoll-Notebook mit Nvidias Technik – und es wird direkt mit Intels neuem Broadwell-Vierkern-Prozessor i7-5700HQ (2,7 bis 3,5 GHz) kommen und im Juli für 2500 Euro erhältlich sein. Der schon erhältliche 17-Zöller X7 kommt zusätzlich ebenfalls in einer Variante mit G-Sync. MSI und Asus bringen ihre bekannten 17-Zoll-Gamer G751 und GT72 mit G-Sync. MSI setzt ebenfalls den HQ-Broadwell ein, das GT72 kostet dann mit GTX 980M 2000 Euro. Zu weiteren Ausstattungsdetails siehe die Bilderstrecke:

Notebooks mit G-Sync (5 Bilder)

Aorus X7 Pro-Sync: zwei GTX 970M im SLI-Verbund, ein 2,5-Zoll-Slot, drei mSATA-Steckplätze, maximal Intel Core i7-4870HQ und 16 GByte Speicher. Das 17,3-Zoll-IPS-Display zeigt Full HD. 5 × USB, HDMI, MiniDP, 802.11ac, drei Kilogramm.

Zudem hat MSI eine Variante des GT72 mit Augenverfolgung von Tobii vorgeführt. Spieler sollen damit die Drehbewegungen ihrer Spielfigur steuern können, sodass sie nur noch per Taste loslaufen müssen, aber Richtungsänderungen dann per Augen ausführen. Zusätzlich kann man damit Windows entsperren: Das Notebook blendet ein Feld von Bildern ein und man muss diese in einer voreingestellten Reihenfolge ansehen – ähnlich dem Entsperren per Wischmuster am Smartphone, nur per Auge. Es soll im vierten Quartal erscheinen, vielleicht dann schon mit dem Broadwell-Nachfolger Skylake. (jow)