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D-Link-DDNS-Konten drohen kostenpflichtig zu werden

Dyndns ist nützlich, um von unterwegs aus auf Daten zuhause zuzugreifen. Nutzer von D-Link-Routern müssen sich nun darauf einstellen, demnächst 25 US$ im Jahr für den bislang gratis verwendbaren DDNS-Dienst zu berappen.

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Bislang konnten Käufer von D-Link-Routern nach Anmeldung beim Dienstleister Dyn einen Dyndns-Hostnamen gratis nutzen (D-Link DDNS). Aktuell fordert Dyn Nutzer dieses Dienstes per E-Mail dazu auf, wegen eines Upgrades seiner DDNS-Plattform aktive D-Link-Router innerhalb von 30 Tagen mit Seriennummer und MAC-Adresse erneut zu registrieren.

D-Link-Router wie der DSL-2751 bringen den Dyndns-Dienst DDNS mit, damit man von unterwegs auf heimische Daten zugreifen kann. Der Dienst wird nun möglicherweise kostenpflichtig.

(Bild: D-Link )

Am Rand merkt Dyn an, dass die Wiederregistrierung typischerweise nur für ein halbes Jahr gilt, falls für das jeweilige Router-Modell zwischen D-Link und Dyn kein längerer Zeitraum vereinbart wurde. Nach Ablauf der Frist könnte die übliche Gebühr von 25 US-Dollar pro Jahr fällig werden, wofür man bis zu 30 Hostnamen nutzen kann. Schnell Entschlossenen gewährt Dyn einen einmaligen Rabatt von 25%.

D-Link ermuntert seinerseits Router-Käufer, auf die Dyn-Mail zu reagieren. Die c't-Redaktion hat in der Ausgabe 7/2013 eine Reihe von Dyn-Alternativen beschrieben. (ea)