Menü

D-Link betraut Thomas von Baross auch mit dem Osteuropageschäft

vorlesen Drucken Kommentare lesen

Thomas von Baross, Vice President Central & Eastern Europe, D-Link

(Bild: D-Link)

Vorhandene Synergien zu nutzen und die Effizienz der osteuropäischen Landesorganisationen zu erhöhen sind nach Aussage von D-Link-Europachef Kevin Wen die wesentlichen Gründe für ein aktuelle Neustrukturierung des Unternehmens. Nach dem Roman Napierala, Area Manager Eastern Europe und Country Manager Polen, D-Link verlässt, übernimmt DACH-Chef Thomas von Baross ab sofort auch die Verantwortung für die Geschäfte in den osteuropäischen Ländern Bulgarien, Polen, Rumänien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn. "Als langjährig erfahrener Manager wird er die erfolgreiche Markt- und Geschäftsentwicklung in Osteuropa weiter vorantreiben – seine Erfolge in Central Europe sprechen für sich", kommentiert Wen die Ernennung von Baross´ zum Vice President Central & Eastern Europe.

Vor seinem Wechsel zu D-Link war Thomas von Baross als Geschäftsführer und Chief Sales Officer für die Funkwerk Enterprise Communications GmbH tätig, bereits seit 2005 trägt er aber als Managing Director D-Link Central Europe die Verantwortung für die Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seine langjährige Erfahrung will der 47-Jährige nun einbringen, um auch den D-Link-Vertrieb in Osteuropa weiter zu entwickeln. "Mein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem B2B-Sektor: Ich setze hier insbesondere auf eine noch engere Zusammenarbeit mit unseren Fachhandelspartnern in den Regionen", erklärt von Baross. Die in Zentraleuropa erfolgreich eingeführten Vertriebs- und Marketingkonzepte sollen dabei für jedes Land individuell angepasst werden. (map)