DJI Osmo: stabilisierte Handheld-Kamera mit 4K-Auflösung

Bereits im Januar hatte der Drohnenhersteller auf der CES einen Griff präsentiert, mit der sich "stabilisierte Fotos und Videos aus einem tradionellerem Handheld-Winkel schießen lassen". Nun kommt das Gerät auf den Markt.

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DJI Osmo
Von
  • Nico Jurran

Das "Osmo" genannte Handheld- Kamerastabilisierungssystem wird von DJI in zwei Ausführungen angeboten: Komplett mit 3-Achsen-Gimbal Zenmuse X3 und der 4K-Kamera X3/FC350H – ähnlich der Standardausstattung des DJI-Quadrokopters Inspire 1 – oder nackt als Griff.

Letzterer ist kompatibel zu den bereits erhältlichen Zenmuse-Kameras beziehungsweise Objektiven von DJI. Der Griff bietet sich damit etwa für Benutzer an, die bereits eine Inspire 1, eine Kamera vom Typ Zenmuse X3, Zenmuse X5 Pro oder Zenmuse X5 Raw besitzen.

Osmo in der Standardausführung mit Kamera und Smartphone-Halterung samt Handy (nicht im Lieferumfang).

(Bild: DJI)

Der Kamerawinkel soll sich während der der Videoaufnahme einfach verändern lassen. Dedizierte Knöpfe am Griff erlauben unter anderem Aufnahme-Start und -Stopp. Über ein per WLAN verbundenes Smartphone sieht der Anwender, was die Kamera aufnimmt. Die nötige Smartphone-Halterung liegt dem Osmo bei.

Im Griff mit den Maßen 61,8 mm × 48,2 mm × 161,5 mm und einem Gewicht von rund 200 g ist ein Stereo-Mikrofon eingebaut. Weiterhin gibt es einen 3,5-mm-Audioanschluss für externe Tonaufnahmegeräte. Die Universalhalterung des Osmo ist kompatibel mit separat erhältlichem Zubehör, wie zum Beispiel Stativ, Fahrradhalterung oder Verlängerungsarm.

Der Osmo kann ab sofort in der Standard-Edition im Online-Store von DJI für 749 Euro vorbestellt werden und soll ab dem 15. Oktober auch im Fachhandel erhätlich sein.

Offizielles Osmo-Werbevideo

(nij)