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DVB-T2 HD: Erste Erfahrungen mit dem neuen Antennenfernsehen

Kurz nach dem Start der Pilotphase des DVB-T-Nachfolgers in 18 Ballungsräumen ist die Zahl der verfügbaren Empfangsgeräte noch überschaubar, doch bisherige Antennen-Gucker sind zumindest von der Bildqualität von DVB-T2 HD angetan.

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Auch wenn die Auflösung für DVB-T2 HD in vielen Fällen noch auf 1080p50 hochgerechnet wird, sieht man wie hier bei der Tagesschau durchaus schon Unterschiede zu 720p.

Gemessen an der Zahl der Kollegen, die sich für die Fußball-Europameisterschaft DVB-T2-HD-Receiver ausleihen wollten, sehen die Erfolgsaussichten für das kürzlich in die Pilotphase gestartete hochauflösende Antennenfernsehen gut aus. Zumindest diejenigen, die bisher über DVB-T gucken, zeigen Interesse an dessen nicht abwärtskompatiblen Nachfolger.

Noch ist die Zahl der tatsächlich verfügbaren Empfänger trotz der Ankündigungen diverser Hersteller überschaubar, wie die Auflistung beim Fachdienst Dehnmedia zeigt. Einige der dort aufgeführten Geräte waren schon wenige Tage nach dem Start der Pilotphase nicht mehr lieferbar, beispielsweise der in c't 13/16 vorgestellte Xoro HRT 8720 (ist inzwischen wieder zu bekommen). Die Hersteller erwarten den großen Ansturm erst zum Jahreswechsel 2016/2017. Denn ab Frühjahr 2017 wird man mit den alten DVB-T-Receivern vielerorts kein Signal mehr empfangen können.

Welche Vorteile DVB-T2 HD bietet und worauf man beim Kauf der nötigen Empfänger achten sollte, erläutert Volker Zota:

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(vza)