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Datenrettung: Soforthilfe beim Platten-Crash

Ob USB-Stick, Speicherkarte, Festplatte, DVD, SSD oder Smartphone - wichtige Daten lagern an vielen Orten, sodass man mit etwas Glück noch eine Kopie auf einem anderen Gerät hat. Manchmal sind aber wichtige Dokumente oder Bilder aber futsch. Und nun?

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Versehentlich das falsche Laufwerk formatiert oder ein Verzeichnis mit wichtigen Bildern entsorgt? Kein Grund zur Panik. Gerade in diesen Fällen sind die Daten meist tatsächlich noch auf dem Medium vorhanden und können mit der richtigen (meist sogar kostenlosen) Software – etwa Testdisk – in Eigenregie wieder hervorgezaubert werden. Allerdings sollte man tunlichst vermeiden, darauf zu schreiben, um die vermeintlich leeren Bereiche zu konservieren, bis man zur Datenrettung von Festplatte, Flash-Speicher oder Smartphone schreiten kann, der c't in Ausgabe 24 einen Schwerpunkt widmet.

Problematischer wird es, wenn die Festplatte nicht mehr anläuft oder nur noch verdächtig tickt. Dann gilt es zu versuchen, das Laufwerk doch noch einmal zur Zusammenarbeit zu bewegen, um ein Image auszulesen, von dem man hoffentlich die Daten herunterkratzen kann, wie c't-Redakteur Lutz Labs erläutert:

nachgehakt: Datenrettung

Wenn auch das nicht mehr gelingt und die Daten wichtig genug sind, hilft nur noch ein Besuch beim professionellen Datenretter. Wir durften den Datenrettern von Kroll Ontrack für die Reportage in c't 24/14 beim Austauschen von Schreib/Leseköpfen und dem Auslöten von Speicher-Chips über die Schulter schauen.

Einblicke in den Arbeitsalltag der Datenretter von Kroll Ontrack
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