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Datenschutzbeauftragte Voßhoff warnt vor Amazon Echo

Für Nutzer sei nicht ausreichend nachvollziehbar, wie, in welchem Umfang und wo die erfassten Informationen verarbeitet werden, meint die Bundesbeauftragte für den Datenschutz.

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Datenschutzbeauftragte Voßhoff warnt vor Amazon Echo

(Bild: c't)

Die Bundesbeauftragte für Datenschutz, Andrea Voßhoff, sieht intelligente Sprachassistenten wie Amazon Echo skeptisch. "Intelligente Sprachassistenten, die ihre Umgebung ständig belauschen, sind aus Sicht des Datenschutzes kritisch zu bewerten", sagte Voßhoff dem Berliner Tagesspiegel für dessen morgige Ausgabe. Für Nutzer sei nicht ausreichend nachvollziehbar, "wie, in welchem Umfang und wo die erfassten Informationen verarbeitet werden". Auch sei nicht klar, für wie lange die Daten gespeichert würden.

Amazons vernetzte Lautsprecher mit eingebauter Assistentin Echo und Echo Dot sollten ab dem 26. Oktober in Deutschland ausgeliefert werden. Mit dem Gerät lassen sich ausgewählte Smart-Home-Geräte steuern, Timer stellen, Todo- und Einkaufszettel pflegen, Verkehrsinfos ansagen, auf Zuruf Musik abspielen, Nachrichten vorlesen, Audible- sowie manche Kindle-Bücher vorlesen oder Radio spielen.

Die c't-Redakteure Sven Hansen und Volker Zota haben sich mit der deutschen Alexa unterhalten.

(anw)

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