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Dell XPS 15 2-in-1: 15-Zoll-Convertible mit Intel-AMD-Kombiprozessor

Dell erweitert seine XPS-Familie um ein 15,6-Zoll-Hybrid-Notebook, in dem Intels neuer Vierkern-Prozessor mit integrierter Radeon-Grafik zum Einsatz kommt.

Dell XPS 15 2-in-1: 15-Zoll-Convertible mit Intel-AMD-Kombiprozessor

(Bild: Dell)

Kurz nach Intels Enthüllung der Core-i-8000G-Prozessoren mit Radeon-Vega-M-GPU hatte bereits HP das Hybrid-Notebook Spectre x360 15 mit dem neuen Kombiprozessor vorgestellt. Nun enthüllt Dell sein Gegenstück: Das XPS 15 2-in-1 ist ebenfalls ein 15,6-Zoll-Notebooks, welches man dank 360-Grad-Scharnieren wahlweise als Tablet nutzen kann.

Dell nutzt beim neuen XPS 15 2-in-1 erneut den bekannten ikonischen Materialmix aus kohlefaserverstärktem Kunststoff für die Handballenablage und Aluminium für Deckel und Bodenplatte. Das alternative weiße Glasfasergeflecht bleibt dem vor ein paar Tagen erstmals gezeigten XPS 13 (2018) vorbehalten.

Das XPS 15 2-in-1 hat 360-Grad-Scharniere.

(Bild: Dell)

Der 15-Zoll-Bildschirm zeigt 4K-Auflösung, hat die bekannten schlanken Ränder – und auch wieder die unterhalb des Panels platzierte Webcam. Das Display deckt den Adobe-RGB-Farbraum vollständig ab und versteht sich auf Eingaben per Finger und Stift. Apropos Stift: Dell bringt passend zum XPS 15 2-in-1 einen neuen Active Pen mit Wacom-Technik heraus, der bis zu 4096 Druckstufen unterscheidet und auch Stiftneigungen erkennt. Der neue Stift wird in den USA ab April für 100 US-Dollar erhältlich sein; hierzulande kann man ihn erst ab Juni kaufen.

Weil das gesamte Notebook gerade einmal 16 Millimeter flach ist, musste sich Dell vom traditionellen Tastenhub verabschieden. Dell verspricht, dass sich das Tippgefühl dank Magneten trotzdem nicht von dem einer Tastatur mit normalem Tastenhub unterscheidet – wir sind gespannt.

Die Dünne hat auch Auswirkungen auf die Schnittstellen: Außer einem Audio-Ausgang gibt es nur noch USB-C-Buchsen – vor diesen aber immerhin gleich vier, und zwei davon sprechen Thunderbolt 3. Der Kartenleser nimmt keine normalgroßen SD-Karten, sondern nur MicroSD-Kärtchen auf. Ein XPS-typisches Schmankerl ist aber weiterhin an Bord: Es gibt eine seitliche Anzeige aus fünf LEDs, die auf Knopfdruck den Akkustand verrät.

Dell will das XPS 13 2-in-1 im Laufe des Frühjahrs auf den Markt bringen. In den USA beginnen die Preise bei 1300 US-Dollar (plus Steuern); für Deutschland waren noch keine Preise in Erfahrung zu bringen. (mue)

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