Deutsche-Bank-Manager wollen das iPhone als Dienst-Handy

Laut T-Mobile zeigen viele Firmen Interesse an der UMTS-Variante von Apples iPhone. Die Deutsche Bank will das beliebte Touchscreen-Handy an die Sicherheitsanforderungen des Unternehmens anpassen.

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  • Rudolf Opitz

Einer Meldung von Welt Online zufolge plant die Deutsche Bank, das iPhone 3G, das am 11. Juli auf den deutschen Markt kommen soll, als Firmen-Handy zu nutzen. Zuvor muss es jedoch die Sicherheitsanforderungen des Unternehmens erfüllen. Sollte dies gewährleistet sein, könnten mehr als zehntausend Mitarbeiter des Banken-Konzerns zwischen dem iPhone und einem Blackberry-Modell wählen.

Anders als das erste iPhone-Modell soll die UMTS-Version des Touchscreen-Telefons auch mit dem in vielen Unternehmen eingesetzten Microsoft Exchange zusammenarbeiten. Ein Sprecher von T-Mobile bestätigte, der Netzbetreiber, der das Apple-Handy exklusiv anbietet, habe schon mehrere tausend Vorbestellungen von Firmenkunden erhalten. Man verhandle derzeit mit mehreren großen Unternehmen über Großabnehmerverträge. Noch sei aber unklar, wie schnell Apple die Geräte liefern könne. (rop)