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Drei Klassen mit 18:9-Display: Alcatel räumt Smartphone-Portfolio auf

Die TCL-Tochter verschlankt ihr Smartphone-Angebot und setzt bei neuen Geräten fast ausschließlich auf das derzeit beliebte 18:9-Format. Die ersten neuen Alcatels wird es auf dem MWC 2018 geben.

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Drei Klassen mit 18:9-Display: Alcatel räumt Smartphone-Portfolio auf

(Bild: Alcatel)

Der chinesische Smartphone-Hersteller Alcatel stellt 2018 sein Portfolio neu auf. Mit drei Serien in verschiedenen Preisklassen geht der Hersteller ins neue Jahr: Alcatel 1, Alcatel 3 und Alcatel 5. Die meisten neuen Geräte werden ein 18:9-Display haben, teilte der Hersteller am Dienstag auf der CES in Las Vegas mit. Die ersten Smartphones des neuen Portfolios wird es auf dem Mobile World Congress (MWC) geben, der Ende Februar in Barcelona stattfindet.

Die neue Alcatel-5-Serie soll Oberklasse-Features zu Preisen deutlich unter denen der Flaggschiffe anderer Hersteller bieten, sie soll offenbar das Erbe der Idol-Familie fortführen. Auch bei den Mittel- und Einsteigermodellen der Serien Alcatel 3 und Alcatel 1 will der Hersteller mit Leistung zu einem günstigen Preis überzeugen. Laut einem von Alcatel veröffentlichten Teaser-Bild ist zum MWC mit einem Alcatel 5, einem Alcatel 3v und einem Alcatel 1x zu rechnen.

18:9-Displays

Für das neue Portfolio setzt Alcatel fast durchgehend auf 18:9-Displays. "Als einer der ersten Hersteller weltweit bieten wir 18:9-Vollbildschirme für die meisten unserer Produkte an", erklärte Alcatel-Manager Christian Gatti. Von der Standardisierung des Display-Formats erhofft sich der Hersteller effizientere Herstellungsverfahren und Einsparungen. Die Panels kommen von der Displaysparte der Konzernmutter TCL.

Mit der Verschlankung des Portfolios und der Herstellung will TCL seine Smartphone-Sparte offenbar wieder auf Gewinnkurs bringen. Alcatel hatte auf der IFA 2017 das neue neue Idols und zwei Mittelklasse-Phablets für den europäischen Markt angekündigt. Alcatel war auch einer der wenigen Hersteller, die bis zuletzt ein Smartphone mit Windows Mobile im Angebot hatten. (vbr)

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