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Dunkle Wolken über Texas Instruments

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Der Chip-Hersteller Texas Instruments korrigiert seine Prognosen für das erste Quartal nach unten: Der Umsatz werde nach Firmenangaben um 20 Prozent unter den Prognosen liegen, der operative Gewinn um sechs bis acht Prozentpunkte. Der Konzern, dessen Halbleiter in rund zwei Drittel aller Handys eingesetzt werden, macht dafür eine sich abschwächende Konjunktur und zurückgehende Nachfrage für Mobiltelefone verantwortlich.

Bislang war TI nur von einem Rückgang von rund 10 Prozent ausgegangen – teilweise bedingt durch saisonale Schwankungen. Um die rückläufigen Umsätze etwas aufzufangen und die Kosten zu reduzieren, will der Konzern ein Programm auflegen, das Mitarbeiter zu einem freiwilligen Ausscheiden veranlassen soll. Um die Kosten zu drücken, hatte TI bereits die zeitweise Stilllegung von Fertigungslinien angekündigt. (jk)