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E-Mail-Appliances halten Unrat fern

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Mirapoint hat die E-Mail-Appliances RazorGate RG100, RG350 und RG500 vorgestellt, die Schutz vor unerwünschten E-Mails bieten sollen. Laut Hersteller verifizieren die Geräte Empfänger-Adressen nicht bei jedem Versand oder Empfang gegen ein Active Directory oder LDAP-Verzeichnis, sondern halten diese Daten selbst vor und entlasten damit das lokale Netz. Neben der SPAM-Filterung untersucht das Gerät die elektronischen Nachrichten auf Viren und andere Schad-Software. Ein eingebautes Regelwerk filtert ein- und ausgehende Nachrichten, die es bei Bedarf blockieren, umleiten, isolieren oder auch abhören kann.

Für den sicheren Zugang zu den Geräten stehen SSH und SSL/TLS bereit, das den Zugang zur Verwaltungsoberfläche sichert. Statusmeldungen oder Fehlerbenachrichtigungen versenden die RazorGate-Geräte per E-Mail oder SNMP. Im RG100 und RG350 treibt ein Pentium-4-Prozessor mit 3 GHz, im RG500 ein 3,6 GHz Xeon-Dual-Prozessor das nicht näher spezifizierte, aber laut Mirapoint für den Einsatz "gehärtete" Betriebssystem an. Über zwei Gigabit-Ethernet-Ports finden die Geräte Anschluss ans LAN. Laut Hersteller sind die drei Modelle der RazorGate-Serie ab sofort erhältlich.

RazorGate mit Embedded Policy Engine
E-Mail-Appliance
Hersteller Mirapoint
Ausstattung, Anschlüsse RG100: 1 GByte RAM, 80 GByte SATA-Festplatte
RG350: 1 GByte RAM, 53 oder 113 GByte SCSI-RAID und Spare-Disk RG500: 2 GByte RAM, 53, 113 oder 225 GByte SCSI-RAID und Spare-Disk, zusätzliche Ethernet-Ports möglich.
Systemanforderungen WAN, LAN
Weitere Informationen Produkt-Website
Preis RG100: 3900 Euro, RG350 und RG500: auf Anfrage

(rek)