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EU: Bertelsmann Random House und Penguin dürfen zusammengehen

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Der Zusammenschluss von Random House und Penguin zum größten Publikumsverlag der Welt hat von der EU grünes Licht bekommen. Die Gründung von Penguin Random House gebe keinen Anlass zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken, teilte die EU-Kommission am Freitag nach einer Überprüfung in Brüssel mit. Auflagen gebe es nicht.

In dem neuen Unternehmen sollen Teile der Verlagsgeschäfte des Gütersloher Medienkonzerns Bertelsmann und der britischen Verlagsgruppe Pearson zusammengeführt werden. Penguin Random House werde weiterhin mit mehreren starken Wettbewerbern konkurrieren, schrieb die Aufsichtsbehörde. In den USA hatte das Justizministerium als Kartellbehörde die Megafusion bereits im Februar genehmigt. (dpa) / (jk)

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