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Edel-Notebook HP Elite Dragonfly bekommt Tile-Unterstützung

HP stattet das überarbeitete Edel-Notebook Elite Dragonfly mit Suchtechnik von Tile aus.

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HP Elite Dragonfly

(Bild: HP)

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Mit dem Elite Dragonfly hat HP ein sehr leichtes Notebook mit langer Akkulaufzeit auf den Markt gebracht: Wir haben bis zu 21 Stunden gemessen (ausführlicher Test in c't 2/2020). Ungewöhnlich: Obwohl das aktuelle Elite Dragonfly erst im Dezember zu kaufen war, stellt HP auf der CES bereits den gleichnamigen Nachfolger aus. Dahinter steckt laut HP volle Absicht: Beim Elite Dragonfly wolle man sich nicht an traditionelle Produktzyklen halten, sondern neue Techniken so schnell wie möglich integrieren und den Kunden anbieten.

So sei man aktuell an dem Punkt, wo man in Kooperation mit Tile eine Suchfunktion einbauen könne. Mittels der bekannten nachrüstbaren Tags von Tile würden bereits unzählige Objekte von Schlüsseln bis Schildkröten versehen. Im überarbeiteten Elite Dragonfly ist alles Benötigte bereits integriert, sodass man das Notebook ohne Nachrüsten komfortabel mittels Tile-App lokalisieren kann.

Parallel habe das Team an einer neuen Generation von Privacy-Bildschirmen gearbeitet, die weniger Strom benötigen. Während HPs bisherige SureView-Panels je nach Generation beim Blick von der Seite schwarz oder weiß wurden, verschwindet bei der fürs Dragonfly vorgesehene Panel-Technik SureView Reflect die Darstellung hin zu einem Kupferton.

HP will Ausstattungsvarianten mit Tile-Unterstützung und neuem SureView-Panel im Laufe des ersten Quartals 2020 auf den Markt bringen. Preise hat HP noch nicht genannt, doch es steht zu erwarten, dass wie bisher mit ungefähr 2000 Euro zu rechnen ist.

Voraussichtlich im Laufe des zweiten Quartals folgt dann schon die nächste Überarbeitung: Statt der bislang verwendeten integrierten LTE-Modems wird HP dann 5G-taugliche Funkmodule samt passenden Antennen integrieren. Und im selben Zeitraum steht auch noch der Sprung hin zu Intels Core-i-Prozessoren der zehnten Generation mit vPro-Fernwartung an. (mue)