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Entlassungen bei Applied Materials

Der Hersteller von Chipfertigungsanlangen Applied Materials [1] kündigt weitere Entlassungen von etwa 1700 Mitarbeitern an. Das entspricht nach Firmenangaben rund 10 Prozent der aktuellen Belegschaft, nachdem man im September bereits 2000 Stellen gestrichen hatte [2].

Das Unternehmen rechnet offenbar nicht mit einem baldigen Anstieg der Auftragseingänge. Applied Materials entwickelt und fertigt Anlagen für die Halbleiterfertigung [3]. Obwohl sich in der Halbleiterbranche zuletzt verhaltener Optimismus breit machte [4], investieren die Firmen nicht mehr so stark [5] wie in den vergangenen Jahren in neue Anlagen. Viele Chipfirmen haben ihre Investitionspläne für die Zukunft radikal zusammengestrichen [6] oder bereits in den letzten zwei Jahren viel Geld für Investitionen ausgegeben. (ciw [7])


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-50974

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.appliedmaterials.com/
[2] https://www.heise.de/meldung/Applied-Materials-streicht-2000-Stellen-46474.html
[3] https://www.heise.de/meldung/Neue-Module-fuer-die-Chipindustrie-39357.html
[4] https://www.heise.de/meldung/Chipbranche-loest-bei-Anlegern-Kaufstimmung-aus-49010.html
[5] https://www.heise.de/meldung/Umsatzeinbruch-bei-den-Ausruestern-fuer-Chip-Produktion-49176.html
[6] https://www.heise.de/meldung/Schwacher-Speichermarkt-Rangfolge-der-Chipfirmen-aendert-sich-49521.html
[7] mailto:ciw@ct.de