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Eric Schmidt: Google-Server sind nun sicher

Im vergangenen November hatten Google-Ingenieure bemerkt, dass die NSA ihre Leitungen abhört. Laut Googles Verwaltungsratschef Eric Schmidt sind die Daten der Nutzer nun sicher.

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Auf der SXSW-Konferenz im texanischen Austin sprach der Google-Manager am Freitag nicht nur darüber, wie er sich die Zukunft der digitalen Welt vorstellt. Er machte auch deutlich, dass er das Abhören der Google-Datenleitungen durch den Geheimdienst NSA für einen Affront hält: "2010 wurden wir von den Chinesen angegriffen, 2013 von der NSA." Heute sei er sich aber "ziemlich sicher", dass die Nutzerdaten nun geschützt seien, versicherte er weiter. Zwar müsste Google auf einen richterlichen Beschluss weiterhin Daten herausgeben, aber ein diekter Zugriff darauf sei heute nicht mehr möglich. Die Arbeiten an einer starken Verschlüsselung der internen Verbindungen seiner Firma seinen schon im Gange gewesen, als die NSA-Abhöraktionen bekannt wurden. Google habe sie daraufhin beschleunigt und mittlerweile abgeschlossen.

Weitere Verbesserungen für den Datenschutz verspricht sich Schmidt durch neue Gesetze. Diese dürften jedoch nur für US-Bürger gelten – das Abhören von Spitzenpolitikern befreundeter Staaten scheint für den Google-Manager weiterhin kein Problem darzustellen. (ll)

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