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Ericsson sieht sich in guter Position

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Der Mobilfunk- und Netzwerkausrüster Ericsson hat im ersten Quartal 42,2 Milliarden Schwedische Kronen (SEK, 4,6 Milliarden Euro) umgesetzt und damit 8 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Der Nettogewinn wuchs laut Mitteilung um 27 Prozent auf 5,8 Milliarden SEK, der operative Gewinn um 23 Prozent auf 8,2 Milliarden SEK.

CEO Carl-Henric Svanberg meint, sein Unternehmen sei gut in das Jahr gestartet und so gestellt, dass es von den gegenwärtigen Marktbedingungen profitieren könne. Kürzlich hatte das schwedische Unternehmen mit Vodafone eine Partnerschaft über die Lieferung von Ersatzteilen für Vodafones Mobilfunknetze geschlossen.

Der Umsatz sei insbesondere in den Regionen Westeuropa, Naher Osten, Afrika und Asien/Pazifik vorangetrieben worden, erläutert Svanberg weiter. In den vergangenen sechs Monaten habe sich der Datenverkehr in mobilen Breitbandnetzen verdoppelt, beispielsweise durch nutzergenerierte Inhalte wie für die Videoplattform YouTube. Daher könnten demnächst die Kapazitäten für die Datenübertragung nicht mehr ausreichen. (anw)