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Essential Phone findet Investoren und startet Serienfertigung

Essential Products, die Firma von Android-Erfinder Andy Rubin, hat 300 Millionen frisches Kapital eingesammelt. Unterdessen ist die Serienfertigung für das Essential Phone angelaufen.

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Rückseite des Essential Phone

Das Essential Phone hat ein fast randloses Display und lässt sich mit Hardwaremodulen erweitern, etwa einer ansteckbaren Selfie-Kamera.

(Bild: Essential Products)

300 Millionen US-Dollar hat Essential Products von Investoren einsammeln können, das Zehnfache des bisherigen Kapitals. Ziel des 2015 von Android-Erfinder Andy Rubin gegründeten Unternehmens ist die Entwicklung technischer Verbraucherprodukte "für das 21. Jahrhundert". Erstes Gerät soll das Essential Phone sein, ein Android-Handy mit Titangehäuse und 5,7-Zoll-Bildschirm.

Das Telefon soll in den USA 700 US-Dollar kosten. Als Vertriebspartner in Nordamerika wurden bislang Best Buy und Amazon.com sowie je ein Mobilfunker in den USA (Sprint) und Kanada (Telus) genannt. Ursprünglich hätte das Telefon im Juni in den Handel kommen sollen, doch diese Frist konnte Essential nicht halten. Ein neuer Termin für den Verkaufsstart soll kommende Woche verlautbart werden. Die Serienfertigung des Essential Phone ist inzwischen angelaufen, wie Firmengründer Rubin am Mittwoch auf Twitter mitgeteilt hat.


Prominente Investoren

Ein Drittel der 300 Millionen US-Dollar kommt vom privaten Wagniskapitalfonds Access Technology Ventures, der bereits Anteile an Amazon, Alibaba, Facebook, Deezer, Snapchat, Spotify und anderen IT-Firmen hält. Die weiteren 200 Millionen kommen von Redpoint Ventures, Tencent Holdings, Altimeter Capital, Vy Capital und Amazons Alexa Fund.

Essential Phone (5 Bilder)

(ds)

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