Europäische Konferenz gegen Datensammelwut im IT-Zeitalter

Im Rahmen der Verleihung der österreichischen Big Brother Awards findet am Freitag die Central European Cyber Liberties Conference in Wien statt.

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Im Rahmen der Verleihung der österreichischen Big Brother Awards findet am Freitag, den 25. Oktober erstmals die (mittel-)europäische Datenschutzkonferenz Central European Cyber Liberties Conference (CECLC) statt. Im Wiener Museumsquartier wollen sich Vertreter von Bürgerrechtsorganisationen, Datenschützer und Referenten aus der IT-Branche dabei unter dem Motto "liberties lost" mit Formen des Widerstands gegen die zunehmende Datensammelwut in Europa auseinander setzen.

Organisiert wird die Konferenz vom Verein quintessenz, der sich für die "Wiederherstellung der Menschenrechte im Informationszeitalter" engagiert, sowie dem Verein für Internet-Benutzer Österreichs, VIBE!AT. Als Co-Organisatoren treten der Verband der österreichischen Internet-Anbieter (ISPA) sowie das Open Society Institute Budapest auf. Nach Angaben der Veranstalter haben sich auch zahlreiche Teilnehmer aus Staaten außerhalb Europas angemeldet -- darunter Bürgerrechtler etwa aus Aserbaidschan, Armenien und der Mongolei. (pmz)