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European Wholesale Group setzt Wachstum fort

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Eine Mischung aus organischem Wachstum und Expansion durch Akquisitionen hat Alex Sozonoff, Chairman und Präsident der European Wholesale Group (EWG), als strategischen Kurs für die europaweit aufgestellte Distributionsgruppe vorgegeben. Das erste Quartal 2007 konnte die EWG nun mit einem Umsatzplus gegenüber der Vorjahresperiode von 10 Prozent auf 1,538 Milliarden Euro abschließen. Das Umsatzziel für 2007 bleibt unverändert bei rund 6,5 Milliarden Euro.

Die drei Mitglieder der Allianz, die Schweizer ALSO Holding AG, die italienische Esprinet S.p.A. und der niederländische Distributor Copaco N.V., hätten dabei die Marktanteile in ihren Heimatmärkten weiter ausbauen können. "Sämtliche drei EWG-Partner sind weiterhin daran, die von ihnen jeweils übernommenen Firmen optimal zu integrieren", ergänzt Sozonoff. Allerdings drückt etwa bei der ALSO AG die Übernahme der finnischen GNT-Gruppe weiterhin deutlich auf den Gewinn.

Weit überdurchschnittlich zulegen, konnte die EWG in der Hoffnungsträgerregion Osteuropa – hier kletterten die Umsätze um 30 Prozent. Aber auch in Spanien kann die Gruppe ein Plus von 29 Prozent ausweisen. In Deutschland lag der Zuwachs immerhin noch bei 19 Prozent – in den Beneluxländern bei elf Prozent. Nur einstellig wachsen konnten dagegen die Vertriebsorganisationen in Italien, Skandinavien und der Schweiz. (map)