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Fahrdienstvermittler Uber wehrt sich gegen Lizenzentzug in London

In London hatte der Fahrdienstvermittler im November seine Lizenz verloren. Dagegen legt das Unternehmen nun Berufung ein.

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(Bild: Kevin McGovern/Shutterstock.com)

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Der Fahrdienstvermittler Uber wehrt sich in London gegen den Entzug seiner Lizenz. Das Unternehmen reichte jetzt wie angekündigt Berufung gegen den Bescheid von Ende November ein, wie der Regionalmanager für Nord- und Osteuropa, Jamie Heywood sagte. Das Unternehmen deponierte die nötigen Papiere am Freitag beim Amtsgericht Westminster.

Die Londoner Transportbehörde hatte im Zusammenhang mit dem Lizenzentzug dem Fahrdienstvermittler Gefährdung von Kunden vorgeworfen. Mehr als 40 Personen hätten ihr Bild auf Profilen zugelassener Fahrer hochladen können und seien als Uber-Fahrer unterwegs gewesen. Da sie von dem Fahrdienstvermittler nicht autorisiert waren, seien die 14.000 Fahrten, die sie durchführten, nicht versichert gewesen. Uber hatte unmittelbar nach der Ankündigung des Bescheids mitgeteilt, gegen den Lizenzverlust vorzugehen.

Nach Angaben von Heywood wurde das Problem gelöst, unter anderem mit neuer Gesichtserkennungssoftware. Die Sicherheit der Passagiere habe höchste Priorität. Der Fahrdienstvermittler Uber darf seine Dienste anbieten, solange das Berufungsverfahren läuft. Nach Angaben des Unternehmens gibt es in London 3,5 Millionen Uber-Nutzer und 45.000 lizenzierte Fahrer.

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(tiw)