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Firefox 20 Beta kann Tab für Tab privat surfen

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Mehr Anpassbarkeit und leichtere Bedienung versprechen die Beta-Versionen 20 von Firefox für Android und den Desktop. Dann soll man mit Firefox Tab für Tab privat browsen können. Bislang wurden beim Start einer privaten Surf-Session immer alle Tabs gespeichert, geschlossen und ein neues Fenster aufgemacht. Künftig soll das reibungsloser verlaufen. Beim "privaten Surfen" wird das Surfverhalten nicht aufgezeichnet und nichts gespeichert.

Firefox für Android lässt Nutzer nun die Shortcuts auf der Startseite des Browsers anpassen. Version 20 wird außerdem auf mehr Smartphones als bislang laufen, weil die Anforderungen an die Hardware gesenkt werden. Damit reicht ein Handy mit ARMv6-Prozessor mit 600MHz, 384MB RAM und QVGA-Display.

Der Desktop-Firefox öffnete bisher immer ein neues Fenster, sobald ein Download gestartet wurde, um den Verlauf des Downloads anzuzeigen. Diese Anzeige wird nun kompakter neben der Adressleiste angezeigt. Auch die Developer Toolbox soll in Version 20 Zugang zu allen Features in einer Ansicht geben.

Weitere Neuerungen sind CSS FlexBox, dass eine flexible Anpassung von der Darstellung von Inhalten an unterschiedliche Bildschirmgrößen zulässt. Die HTML5 DOM API getUserMedia gibt dem Browser ohne Zuhilfenahme von Plug-ins Zugriff auf Kamera und Mikrofon des Geräts und stellt sie etwa WebRTC-Anwendungen zur Verfügung.
(rzl)

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