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Fitbit unterstützt Pebble-Uhren noch bis Juni

Fitbit will Uhren von Pebble noch bis zum 30. Juni voll unterstützen. Damit verlängert Fitbit den Support-Zeitraum um sechs Monate. Gleichzeitig gibt es einen Anreiz für Pebble-Nutzer, auf die Fitbit Ionic umzusteigen.

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Smartwatch Pebble Time 2

Die Smartwatch Pebble Time 2.

(Bild: dpa, Christoph Dernbach)

Pebble-Uhren werden bis zum 30. Juni ohne Einschränkungen funktionieren. Das hat Fitbit angekündigt. Nach der Übernahme zahlreicher Pebble-Mitarbeiter vor einem guten Jahr hatte Fitbit in Aussicht gestellt, die Pebble-Smartwatches zumindest bis Ende 2017 zu unterstützen.

Durch den verlängerten Support-Zeitraum sollen Pebble-Träger zusätzliche Gelegenheit bekommen, sich über die Fitbit Ionic zu informieren. Wer eine Pebble-Uhr besitzt, die vor Dezember 2016 gekauft wurde, bekommt auf die Fitbit Ionic außerdem 50 Dollar Preisnachlass. Die Ionic kostet in Deutschland beim Hersteller 350 Euro.

Nach dem 30. Juni bleiben Pebble-Uhren grundsätzlich immer noch funktionstüchtig. Nutzer müssen nach dem Support-Ende allerdings mit umfassenden Einschränkungen leben. Laut Fitbit wird es nach dem 30. Juni unter iOS nicht mehr möglich sein, von der Uhr aus auf Mails und SMS zu antworten. Unter Android soll dieses Feature erhalten bleiben.

Funktionen, die auf Spracherkennung setzen, werden bei beiden Betriebssystemen abgeschaltet. Der Pebble Appstore wird außerdem dicht gemacht. Und auch Updates für die Pebble-App will Fitbit dann nicht mehr veröffentlichen. (dahe)

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