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For Honor im Test: Schlachtengemälde mit nervigem Online-Zwang

Der bildgewaltige Mehrspieler-Schnetzler For Honor fesselt mit packenden Duellen vor den Bildschirm. Frust lässt nur der Online-Zwang aufkommen.

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For Honor im Test: Schlachtengemälde mit nervigem Online-Zwang

Ubisofts Mehrspieler-Schlachtensimulator For Honor überzeugt c't mit einem Kampfsystem, das künftigen Genre-Mitstreitern als Messlatte dienen dürfte. Der Spieler muss präzise, reaktionsschnell und taktisch vorgehen, um Samurais, Ritter Wikinger zu Hackfleisch verarbeiten zu können. Fordernd ist das vor allem im Mehrspieler-Modus gegen spielergesteuerte Widersacher.

Zwar gibt es auch drei kurze Einzelspieler-Kampagnen, die dienen allerdings nur als Tutorial für das Multiplayer-Herzstück. Wirklich ärgerlich: Auch für die Solo-Missionen ist zwangsläufig eine Internet-Verbindung notwendig. Im c't-Test zu For Honor versagten dann wie auf Abruf auch gleich die Server, sodass das Spiel gar nicht mehr startete - damit schießt sich Ubisoft selbst in den Fuß.

(dahe)