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Fortsetzungsgeschichte ums Internet-Klo

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Nachdem Microsoft gestern erklärt hatte, bei den angeblichen Microsoft-Plänen von der Entwicklung einer Mobil-Toilette mit Internet-Anschluss habe es sich um einen Hoax gehandelt, berichtet die Seattle Times nun von einer erneuten Kehrtwende des Software-Riesen. Die Geschichte sei doch kein Scherz gewesen, heißt es in dem Bericht. Die Pläne des britischen MSN-Ablegers seien gestoppt worden, weil sie nicht mit den globalen Marketing-Zielen des Konzerns übereinstimmten. Erste Äußerungen eines Sprechers, wonach es sich um einen verspäteten Aprilscherz gehandelt habe, seien nicht abgesprochen gewesen.

Wer für die "Kommunikationspanne" verantwortlich ist, ist derzeit noch unklar. "Personelle Konsequenzen" sollen aber angeblich nicht gezogen werden. Die Presseerklärung ist mittlerweile vom Netz genommen worden. Das britische Microsoft-Büro bestätigte diese Darstellung gegenüber heise online. Die Presseerklärung über das Internet-Klo -- eine Marketing-Initiative, die in einer Reihe mit der Internet-Parkbank und dem Liegestuhl mit Internet-Anschluss stehe -- sei veröffentlicht worden, bevor endgültig über das Projekt entschieden worden sei. (wst)

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