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Fotobücher: die besseren Bilderalben

Früher klebte man Fotos in ein Album, nun erfüllen Druckdienstleister den Fotografentraum vom eigenen Bildband. c't testet Bücher mit echtem Fotopapier und klärt über unterschiedliche Drucktechniken auf.

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Fotoalben zeigen nicht nur Bilder, sie erzählen Geschichten. Verglichen mit losen Abzügen sind die Bilder in gebundenen Fotobüchern besser vor Knicken und Fingerabdrücken geschützt. Im Regal überdauern sie Jahrzehnte und überleben damit vielleicht sogar die Originale auf der Festplatte. Außerdem bleibt ihre Reihenfolge erhalten.

Fotobücher entstehen in zwei unterschiedlichen Verfahren. Günstiger ist der Digitaldruck, teurer die Ausbelichtung auf echtem Fotopapier. c't hat in Ausgabe 25/2015 Echtfotobücher im Format DIN A4 quer getestet und in Stichproben mit Digitaldruckbüchern verglichen.

Im Digitaldruck wird das Papier doppelseitig bedruckt und zusammen mit den vorproduzierten Covern automatisch verklebt. Die Produktion von Echtfotobüchern ist aufwendiger. Fotopapier ist nur einseitig beschichtet und wird nach dem Belichten in Leporellobindung verklebt. So kann man das Buch später vollkommen aufklappen und ein Panorama ohne Falz über die gesamte Doppelseite darstellen. Digitaldruckpapier wird am Buchrücken zusammengeklebt, sodass in der Mitte ein Falz entsteht.

Den kompletten Testbericht über Echtfotobücher bringt c't in Ausgabe 25/2015 (ab Samstag, den 14.11., am Kiosk zu haben):