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Free Software Foundation rät zu LibreOffice

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Die Free Software Foundation warnt, dass es mit der Übergabe von OpenOffice an die Apache Software Foundation für Unternehmen leichter wird, OpenOffice als proprietäre Software zu vertreiben. Als Apache-Projekt müsse die Büro-Suite unter der Apache-Lizenz lizenziert werden, die anders als die derzeit verwendete LGPL keine Copyleft-Klausel enthält. Es ist daher erlaubt, Apache-lizenzierte Software unter beliebigen Bedingungen weiterzugeben. Die FSF empfiehlt, stattdessen lieber das weiterhin LGPL-lizenzierte LibreOffice zu verwenden. (odi)