Free Software Foundation rät zu LibreOffice

Die Free Software Foundation warnt, dass es mit der Übergabe von OpenOffice an die Apache Software Foundation für Unternehmen leichter wird, OpenOffice als proprietäre Software zu vertreiben.

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Von
  • Oliver Diedrich

Die Free Software Foundation warnt, dass es mit der Übergabe von OpenOffice an die Apache Software Foundation für Unternehmen leichter wird, OpenOffice als proprietäre Software zu vertreiben. Als Apache-Projekt müsse die Büro-Suite unter der Apache-Lizenz lizenziert werden, die anders als die derzeit verwendete LGPL keine Copyleft-Klausel enthält. Es ist daher erlaubt, Apache-lizenzierte Software unter beliebigen Bedingungen weiterzugeben. Die FSF empfiehlt, stattdessen lieber das weiterhin LGPL-lizenzierte LibreOffice zu verwenden. (odi)