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Freeware- und Indie-Spieletipps zum Wochenstart

Diesmals gilt es, sich mit Schallwellen in einem Labyrinth zu orientieren, mit einem aufgemotzten Bohrer Erze freizulegen und als springender Wurm Energiekugeln auf schwebenden Plattformen zu ergattern.

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In dem am Digipen Institute entstandenen, kostenlosen Horror-Adventure Ping (Windows) gilt es, die Umgebung sichtbar zu machen, indem man Schallimpulse aussendet. Nur durch deren Reflexionen werden Wände und Gegenstände kurzzeitig sichtbar. Doch Vorsicht: Wer zu viel Lärm macht, lockt Monster an.

Mit einem Bohrer macht man sich in Hot Diggity (Browser: Unity, Windows, Mac OS X, Linux) auf den Weg, um unterirdische Erze abzubauen. Je mehr man davon einsammelt, desto mehr kann man seinen Bohrer aufmotzen, etwa durch bessere Motoren, Laser-Cutter oder bessere Kühlung. Das Spiel ist in nur zwei Tagen auf Grundlage der Unity-Engine entwickelt worden.

Das ziemlich schwierige Jump & Run The Sun and Moon hatte beim 29. Ludum-Dare-Wettbewerb den ersten Platz abgeräumt. Hier muss der vom Spieler gesteuerte kleine Wurm auf schwebenden Plattformen verteilte Energiekugeln einsammeln, um den Level durch den Sprung in ein Wurmloch verlassen zu können. Auf Knopfdruck wechselt man in eine Geisterform und kann durch Wände springen. Dabei muss man höllisch aufs Timing achten, um nicht ins Bodenlose zu fallen.

c't zockt (Episode 45)

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