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Fritzbox-Lücke: Vier Speedport-Modelle der Telekom betroffen

Nachdem AVM die Sicherheitslücke bei fast allen Fritzbox-Routern abgedichtet hat, zieht die Deutsche Telekom mit Firmware-Updates für vier Speedport-Modelle nach.

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In einigen Ausführungen der Speedport-Router der Deutschen Telekom steckt AVM-Technik: Die Hardware ist bis auf das Platinenlayout und die Gehäusegestaltung so gut wie identisch, die Software wurde stärker angepasst. Manche Geräte lassen sich sogar auf Original-AVM-Firmware umflashen. Nun hat sich bei vier Speedport-Modellen eine sehr ähnliche Lücke wie bei AVM manifestiert.

Der VDSL-Router W 920V ist wie drei weitere Modelle der Speedport-Reihe von einer Sicherheitslücke betroffen. Die Deutsche Telekom empfiehlt dringend, ein Firmware-Update einzuspielen.

(Bild: Deutsche Telekom)

Um diese Lücke zu schließen, hat die Telekom heute Firmware-Updates für die Versionen W 503V (Typ A), W 721V und W 920V herausgegeben. Der W 722V (Typ A) steht noch aus, soll aber so schnell wie möglich versorgt werden, voraussichtlich noch im Lauf dieses Tages. Dann soll auch ein Hinweis auf der Haupt-Webseite nebst Anleitung für das Update erscheinen. Wer jetzt schon updaten will, findet auf der Telekom-Website die Firmware-Updates und eine Anleitung (PDF-Datei). Die Telekom empfiehlt allen betroffenen Speedport-Nutzern, das Update einzuspielen. Kunden, die den EasySupport im Router aktiviert haben, wird das Update derzeit automatisch installiert.

[Update 19.2.2014 19:50]: Sicherheitshinweis und Firmware-Update für W 722V (Typ A) sind online.

[Update 20.2.2014 9:15]: Nach Rücksprache mit dem Hersteller bestätigte die Telekom, dass nur die aufgeführten vier Speedport -Modelle betroffen sind. (ea)

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