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Fritzbox-Sicherheitslücke im zweiten Anlauf gestopft

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AVM hat Beta-Firmware ("Labor")für die Fritzbox-Modelle 7390 und 7270v3 veröffentlicht, die unter anderem eine Sicherheitslücke stopft. Sie betrifft den UPnP-AV-Medienserver, der außer Musik, Filmen und Bilder auch Konfigurationsdateien auslieferte.

Mit einem ersten Update am 21.5. hatte AVM den Fehler nur verändert, jedoch noch nicht behoben. Bei Stichproben mit der aktuellen Version ließen sich die kritischen Dateien nun nicht mehr herunterladen.

Fritzboxen, auf denen schon eine "Labor"-Firmware läuft, lassen sich per Online-Update aktualisieren. Sonst ist eine manuelle Installation der heruntergeladenen Firmware nötig. Wer diesen Schritt scheut, sollte den Medienserver deaktivieren, bis auch die stabile Firmware-Version bereit steht. Laut AVM laufen derzeit die letzten internen Tests vor der Veröffentlichung. (je)