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Für Sea of Thieves: Nvidia veröffentlicht Grafiktreiber GeForce 391.24 WHQL

Der neue Grafiktreiber ist für Microsofts neues Action-Abenteuer Sea of Thieves optimiert und behebt zudem noch einige Probleme.

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Sea of Thieves

(Bild: Microsoft)

Nvidia hat den Grafiktreiber GeForce 391.24 WHQL veröffentlicht, der für das jüngst erschienene Piraten-Action-Abenteuerspiel Sea of Thieves optimiert ist. Der Treiber lässt sich auf der Nvidia-Website herunterladen und ist je nach Betriebssystem zwischen 330 und 450 MByte groß. Kompatibel sind Grafikkarten der Serien GeForce 400, GeForce 500, GeForce 600, GeForce 700, GeForce 900 und GeForce 1000 sowie mit die Nvidia Titan V mit Volta-GPU.

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Sea of Thieves
(Bild: Microsoft)

Der Treiber behebt außerdem zahlreiche Probleme. So soll die Virtual-Reality-Brille HTC Vive in Verbindung mit dem Nvidia-Treiber nur zuverlässiger funktionieren – ebenso die Nvidia-Spielanpassung Freestyle. Ruckeln bei der Video-Wiedergabe mit dem Media Player Classic Home Cinema soll der Treiber beheben. Das Wechseln zwischen verschiedenen im Fenstermodus laufenden Spielen bei aktivierter Bildschirmsynchronisierung G-Sync soll die Bildrate nicht mehr einbrechen lassen. Auf Microsofts Surface-Laptop soll sich der Nvidia-Treiber ohne die Gefahr eines Blu-screens installieren lassen – im Unterschied zu bisherigen Versionen. Das Spiel Rise of the Tomb Raider erzeugt beim Öffnen der internen Spieleinstellungen keine Bildfehler oder Ruckler mehr.

Allerdings gibts auch noch ungelöste Probleme, die schon seit einigen Treiberversionen bestehen: G-Sync-Displays können in den Standby-Modus schalten, falls man zwischen verschiedenen OC-Speicherprofilen auf der Titan V hin- und herschaltet. Verbindet man ein aus GeForce GTX 780 Ti bestehendes SLI-System mit einem DisplayPort und zwei DVI-Monitoren, gibt dieses kein Bild aus. Das Betriebssystem stürzt ab, nachdem man eine GeForce GTX Titan (GPU-Serie: Kepler) auf einem Threadripper-Mainboard installiert hat. Das Spielen von Gears of War 4 kann auf Pascal-Grafikkarten der Serie GeForce GTX 1000 zu Bluescreens führen. Doom kann in Verbindung mit einer GeForce GTX 1080 Ti abstürzen, sofern der HDR-Modus eingeschaltet ist. (mfi)