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Der optimale Bürocomputer: Kompromisse bei der Ausstattung nötig

Zuverlässig, leise und günstig soll ein Office-PC sein: Vier Geräte hat c't getestet, dazu gibt es Bauvorschläge ab 380 Euro und eine Kaufberatung.

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Arbeitsplatz mit Bürocomputer

Computer für Büroarbeitsplätze sind dann am besten, wenn man sie nicht bemerkt. Sie müssen also schnell genug sein, um nicht zu nerven, aber auch störungsfrei und leise laufen. Gleichzeitig sollen sie möglichst wenig kosten und wenig elektrische Leistung aufnehmen – letzteres spart Stromkosten und, derzeit besonders wichtig, heizt Büroräume nicht so stark auf. Beim Office-PC gilt die Devise: Was nicht eingebaut ist, kann auch nicht ausfallen. Das vermeidet Ärger.

Mini-PCs sind als Bürocomputer zwar beliebt, erfüllen aber nicht jeden Zweck: Sie lassen sich nur eingeschränkt auf- und umrüsten. Wer beispielsweise noch ein optisches Laufwerk benötigt, schaut in die Röhre. Sofern ihr Platzbedarf nicht stört, haben Microtower-Gehäuse einige Vorzüge; so kann man etwa ihre ATX-Komponenten leicht austauschen, was Reparaturen und Anpassungen erleichtert.

Für Bürocomputer reichen die integrierten Grafikprozessoren moderner AMD- und Intel-CPUs locker aus. Wichtig sind aber die Monitoranschlüsse am Mainboard: Wer hochauflösende (4K-)Bildschirme oder überbreite Büromonitore anschließen will, sollte auf DisplayPort, HDMI 2.0, USB Typ C oder auch Thunderbolt 3 achten.

Bauvorschläge für Bürocomputer mit AMD Ryzen oder Intel Pentium G

In c't 17/2018 finden Sie einen Überblick über aktuelle Komponenten für Bürocomputer, einen Test von vier Komplettsystemen großer und kleinerer Hersteller sowie zwei Bauvorschläge. Für Fragen zum Zusammenbau gibt es wie bei PC-Bauvorschlägen von c't üblich ein Leserforum.

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(ciw)